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 Neo-UNIVERSE

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BeitragThema: Neo Tokyo   Mi Apr 18, 2012 2:23 am


Es ist das Jahr 2098. Die Welt, wie wir sie einst Anfang des 21. Jahrhunderts kannten, existiert nicht mehr. Bevölkerungsexplosionen, Seuchen und Epidemien, Landverschiebungen und Kriege haben alles aus den Fugen gerissen. Konzerne schlossen sich zusammen, wurden in vielen Ländern die Macht und schalten nach und nach die noch existierenden Regierungen aus.

Neo Tokyo: Schauplatz eines Kampfes der zwischen Konzernen und Regierung ausgetragen wird. Unsichtbar für die einen, spürbar und Wunden bringend für die anderen. Die meisten wollen es aber auch einfach nicht sehen. Wollen nicht wissen dass der Kampf, der überall in Tokyo ausgetragen wird, von den Mächtigen gesteuert wird. Sie wollen nicht sehen, dass es nicht Terroristen und Verbrecher sind, sondern, dass die Konzerne und Regierungsmitarbeiter überall ihre Finger im Spiel haben. Dem Rest der hier Lebenden ist es schlichtweg egal wer sich hier bekriegt, solange sie beschützt werden und sie Arbeit haben. Und wenn es der eigene Arbeitgeber ist, der den Nachbarn von nebenan ausschalten lässt who cares? Ein Schulterzucken und das war es.

In den Sprawls* herrscht ein krasser Gegensatz von Arm und Reich. Etwas anderes gibt es nicht mehr. Die Schicht dazwischen, die früher als Puffer diente, ist verschwunden. Die Innenstädte werden von den Reichen bewohnt, während der Rest des Sprawls von all denen bewohnt wird, die man auf der Straße nicht einmal anschaut, wenn man zu den Reichen gehört: Entrechtete und billige Arbeitskräfte. Und dann gibt es noch die Viertel, in denen die Ärmsten der Armen, Menschen ohne SIN*, außerhalb des Systems leben und wo das Gesetz der Straße regiert.

So schnell wie ein Sprawl wächst, so schnell verfällt er auch wieder. Überall gibt es verlassene, einst bewohnte und sicher ansehnliche Wohnplätze, die nun verfallen und kaum wiederzuerkennen sind. Alte, vielleicht vergessene Kanalsysteme, Deponien und Fabriken, überbaute Straßenabschnitte und Stadtparks, die eher an einen Urwald erinnern. Die Squatter* der großen Sprawls sind bei weitem nicht die einzigen, die diese Orte behausen und die Schatten* verbergen manch dunkles Geheimnis.

Es gibt noch einen Schauplatz in den Sprawls, die Unterwelt und das organisierte Verbrechen. Es gibt nichts, was nicht gehandelt wird, und alles was man nicht auf legalem Weg bekommen kann, wird von den verschiedenen ehrenwerten Gesellschaften besorgt, so lange man dafür zahlen kann. Doch der Preis ist hoch.


FACTS:
Wir sind ein Dark Future - Real Life RPG für Spieler über 18 Jahre. Bei uns finden sich Spielelemente des CyberPunk ebenso, wie aus Shadowrun. Da wir uns aber auf den Real Life Aspekt konzentrieren, sucht man bei uns Magie und fremde Geschöpfe vergebens.

Wir spielen im Jahre 2098 in Neo Tokyo
Keine Beschränkung von ausländischen Charakteren.
Wir bespielen nicht ganz Neo Tokyo (Änderung möglich)
Charaktere müssen mindestens 16 Jahre alt sein
Kurzsteckbriefform
Keine Mindestpostlänge
Wir spielen nach Szenentrennung
(*Die Beschreibungen finden sich in unseren Hintergrundinformationen)



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BeitragThema: Neo-UNIVERSE   Mo Jun 04, 2012 7:13 pm

Liebes Partnerforum,

wir haben eine kleine, große Änderung hinter uns! Aus Neo-TOKYO wurde Neo-UNIVERSE, doch mit dem Namen bleibt es natürlich nicht bei der Änderung. Wir haben unsere Storyline geändert und die Stadt Los Angeles als spielbaren Bereich aufgenommen.

Bitte übernehmt unsere neuen Daten - eine Bestätigung ist nicht nötig.


LG
Phoe vom UNIVERSE

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Es ist das Jahr 2098. Die Welt, wie wir sie einst Anfang des 21. Jahrhunderts kannten, existiert nicht mehr. Bevölkerungsexplosionen, Seuchen und Epidemien, Landverschiebungen und Kriege haben alles aus den Fugen gerissen. Regierungen sind korrupt und werden von den immer mehr an Macht gewinnenden Konzernen nur allzu gerne ausgeschaltet. Wenn man sie lässt. Städte haben die Größe von kleineren Ländern angenommen. Sie werden nun Megaplexe genannt und sind Schmelztiegel für Unruhen und kriegsähnlichen Auseinandersetzungen.

Neo Tokyo: Schauplatz eines Kampfes zwischen Super-Konzernen und Regierung. Unsichtbar für die einen, spürbar und Wunden bringend für die anderen. Die meisten wollen es aber auch einfach nicht sehen. Wollen nicht wissen dass der Kampf, der überall in Tokyo ausgetragen wird, von den Mächtigen gesteuert wird. Sie wollen nicht sehen, dass es nicht Terroristen und Verbrecher sind, sondern, dass die Konzerne und Regierungsmitarbeiter überall ihre Finger im Spiel haben. Dem Rest der hier Lebenden ist es schlichtweg egal wer sich hier bekriegt, solange sie beschützt werden und sie Arbeit haben. Und wenn es der eigene Arbeitgeber ist, der den Nachbarn von nebenan ausschalten lässt who cares? Ein Schulterzucken und das war es.

Los Angeles: Die Stadt der verlorenen Engel, so nennt man die einstige Glamourstadt heute. Seinen Glanz hat die Stadt nur in den früheren Nobel und Villenviertel behalten. Beverly Hills, Hollywood, Santa Monica, um nur einige der Gegenden zu nennen, in denen auch heute noch das Geld und der Status regiert. Hast du was, bist du wer. Dies gilt heute mehr, denn je. Denn in den Gettos ist das Leben die wahre Hölle auf Erden geworden. Ganze Stadtteile wurden ummauert. Unüberwindbar, so heisst es, sei sie und dahinter regiert nur noch Gewalt. Der Starke überlebt. Aber erneut bekommt die Mauer, die nur von außen, vom Militär zu öffnen ist, deutliche Risse. Mehr als einmal haben die Alarmanlagen von einst, in den Nächten von heute, schon angeschlagen.


In den Sprawls* herrscht ein krasser Gegensatz von Arm und Reich. Etwas anderes gibt es nicht mehr. Die Schicht dazwischen, die früher als Puffer diente, ist verschwunden. Die Innenstädte werden von den Reichen bewohnt, während der Rest des Sprawls von all denen bewohnt wird, die man auf der Straße nicht einmal anschaut, wenn man zu den Reichen gehört: Entrechtete und billige Arbeitskräfte. Und dann gibt es noch die Viertel, in denen die Ärmsten der Armen, Menschen ohne SIN*, außerhalb des Systems leben und wo das Gesetz der Straße regiert.

So schnell wie ein Sprawl wächst, so schnell verfällt er auch wieder. Überall gibt es verlassene, einst bewohnte und sicher ansehnliche Wohnplätze, die nun verfallen und kaum wiederzuerkennen sind. Alte, vielleicht vergessene Kanalsysteme, Deponien und Fabriken, überbaute Straßenabschnitte und Stadtparks, die eher an einen Urwald erinnern. Die Squatter* der großen Sprawls sind bei weitem nicht die einzigen, die diese Orte behausen und die Schatten* verbergen manch dunkles Geheimnis.

Es gibt noch einen Schauplatz in den Sprawls, die Unterwelt und das organisierte Verbrechen. Es gibt nichts, was nicht gehandelt wird, und alles was man nicht auf legalem Weg bekommen kann, wird von den verschiedenen ehrenwerten Gesellschaften besorgt, so lange man dafür zahlen kann. Doch der Preis ist hoch.


FACTS:
Wir sind ein Dark Future - Real Life RPG für Spieler über 18 Jahre. Bei uns finden sich Spielelemente des CyberPunk, da wir uns aber auf den Real Life Aspekt konzentrieren, sucht man bei uns Magie und fremde Geschöpfe vergebens.

Wir spielen im Jahre 2098 in Neo Tokyo und in Los Angeles
Charaktere müssen mindestens 16 Jahre alt sein
Kurzsteckbriefform
Keine Mindestpostlänge
Wir spielen nach Szenentrennung
(*Die Beschreibungen finden sich in unseren Hintergrundinformationen)



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